Bärlauch

Der Bärlauch wird auch Hexenzwiebel, Wurmlauch, Zigeunerlauch, Waldknoblauch oder Bärenlauch genannt. „Bärenlauch“ bezieht sich auf den Bären, das Seelentier und Fruchtbarkeitssymbol der Germanen ….. mit dem Erscheinen des Bären aus seinem Winterschlaf, war die Kraft des Winters gebrochen. Aus dieser Pflanze fertigen wir sehr hochwertige, rein pflanzliche Bärlauch Tinktur Essenz Kräutertropfen.

Duschlbaur's Bärlauch Kräutertinktur

Wertvolle Substanzen, die unser Bärlauch Kräuterauszug beinhaltet: ätherisches Öl, Allicin, Glycoside, Fructosane, Vitamin C und Eisen.


Über die Bärlauch Kräutertinktur:

  • Anwendungsgebiete: Verdauung, Blutreinigung, Magen, Darm, Bronchitis, Anregung Harnfluss
  • Reinsubstanz – nur Wirkstoffe der Kräuter enthalten
  • Arzneimittelqualität der Kräuter
  • Gute Alternative zu Kapseln oder Tee
  • Ausreichend für 50 Tage Kräuterkur
  • Höchste Qualitätsstandards und Hygienerichtlinien
  • Frei von künstlichen Zusätzen und Farbstoffen
  • Hergestellt nach traditionellen alchemistischen Grundsätzen – nach Ansicht von Paracelsus

Alchemische natürliche Kräuteressenz, 50ml Glasflasche

25.00 inkl. Mwst.

Produktkategorie: Artikelnummer: 0007

Beschreibung

Bärlauch Tinktur Essenz – allium ursinum Kräutertropfen

Die natürlichen Inhaltsstoffe der Bärlauch Tinktur Essenz Kräutertropfen sind: Wasser, Alkohol, Bärlauch.

Für die Herstellung dieser sehr wertvollen Kräutertropfen verwenden wir die Blätter.

Bärlauch ist eines der altbekanntesten heimischen Wildkräuter und wird besonders im Frühjahr gerne als Delikatesse den verschiedensten Speisen beigemengt. Die kulinarischen Frühlingsbote wächst zwischen März und Mai in unseren Wäldern. Zerreibt man die Bärlauchblätter zwischen den Fingern, verströmen sie ein intensives Knoblaucharoma. Daher auch der Name „Waldknoblauch“. Dieses Merkmal ist wichtig, sogar lebenswichtig, da die Bärlauchblätter denen des giftigen Maiglöckchens und der giftigen Herbstzeitlosen ähneln. Unterscheiden kann man sie u.a. anhand des nur für den Bärlauch typischen Knoblauchgeruches.

Wussten Sie, dass Bärlauch nicht getrocknet werden kann – dabei gehen seine Wirkstoffe verloren. Daher werden die jungen Bärlauchblätter und Knospen ausschließlich frisch verarbeitet.

Ab März kann man die länglichen, lanzettlichen, weichen, bis zu 25 cm langen Blätter sammeln. Bärlauch findet man bevorzugt in schattigen Laubwäldern, an humusreichen Standorten in der Nähe von Flüssen. Bei Fortschreiten des Frühlings wachsen aus den Blättern mehrere Stängel mit weißen, luftigen Bärlauchblüten. Das Erscheinungsbild der einzelnen Blüten erinnert an kleine Sterne.