Johanniskraut

Der botanische Gattungsname „Hypericum“ stammt vom griechischen Wort „hypér“ = groß und „eréike“ = Heidekraut, was so viel bedeutet wie: „das Johanniskraut findet sich zwischen den Heidekräutern und wächst höher als diese“. Wir fertigen rein pflanzliche, sehr hochwertige Johanniskraut Tinktur Essenz Kräutertropfen.

Duschlbaur's Johanniskraut Kräutertinktur

Wertvolle Substanzen, die unser Johanniskraut Kräuterauszug beinhaltet: Bitterstoffe, Gerbstoffen, Flavonoide, Hypericin, Hyperforin, ätherisches Öl, Harz, Myristinsäure, Hyperinrot, Phytosterin, Stearin, Taraxasterol, Violaxanthin, Beta-Sitosterol und Phytosterole.


Über die Johanniskraut Kräutertinktur:

  • Anwendungsgebiete: depressive Verstimmung, Stress, innere Unruhe
  • Reinsubstanz – nur Wirkstoffe der Kräuter enthalten
  • Arzneimittelqualität der Kräuter
  • Gute Alternative zu Kapseln oder Tee
  • Ausreichend für 50 Tage Kräuterkur
  • Höchste Qualitätsstandards und Hygienerichtlinien
  • Frei von künstlichen Zusätzen und Farbstoffen
  • Hergestellt nach traditionellen alchemistischen Grundsätzen – nach Ansicht von Paracelsus

Alchemische natürliche Kräuteressenz, 50ml Glasflasche

25.00 inkl. Mwst.

Produktkategorie: Artikelnummer: 0027

Beschreibung

Johanniskraut Tinktur Essenz – hypericum perforatum Kräutertropfen

Die natürlichen Inhaltsstoffe der Johanniskraut Tinktur Essenz Kräutertropfen sind: Wasser, Alkohol, Johanniskraut.

Für die Herstellung dieser sehr wertvollen Kräutertropfen verwenden wir das Kraut mit Blüte.

Rund um die Sommersonnenwende im Juni erblüht das Johanniskraut. Seine leuchtend gelben Blüten lachen uns von Wegrändern, Böschungen und unter lichten Gebüschen hervor an. Während des Sommers – in der hellsten Zeit des Jahres – fängt Johanniskraut das Licht ein und speichert es in seinen Öldrüsen als rotes Öl. Die starke Verbindung von Johanniskraut und Licht zeigt sich in der Volksmythologie: die Bauern hängten Johanniskraut im Stall auf, um das Vieh vor Dämonen zu schützen. Diesen Schutz ließ man nicht nur den Tieren angedeihen: zur Abwehr von Blitzschlag wurde ein Kranz aus Johanniskraut auf das Dach geworfen, zur Vertreibung von Gewittern wurde Johanniskraut im Ofen verbrannt und zur Abwehr von bösen Geistern hängte man Johanniskraut in die Fenster.

Johanniskraut ist weltweit fast überall heimisch. Nur in Wüsten und arktischen Regionen gedeiht es nicht.
Seit der Antike schätzen Gelehrte wie Dioskurides, Plinius Secundus und Galen das Johanniskraut. Im Mittelalter widmete sich Paracelsus ausgiebig dieser Pflanze.

Alle Johanniskraut-Arten sind mehrjährige, sehr ausdauernde, krautige Pflanzen, welche bis zu einem Meter hochwachsen können. Seine Wurzeln verästeln sich bis zu 60 cm in den Boden. An den Blättern des Johanniskrautes stechen dunkle Punkte ins Auge. Das sind Speicher für die ätherischen Öle des Johanniskrautes. Wenn man diese zerdrückt, färben sich die Finger rötlich. Die Johanniskrautpflanze blüht im Hochsommer goldgelb mit vielen Einzelblüten, die in einer rispigen Scheindolde stehen. Auch die Blüten des Johanniskrautes enthalten Öldrüsen. Die Früchte des Johanniskrautes sind bis zu 1 cm große Kapselfrüchte.