Nelke

Nicht nur ihr wärmender, intensiv würzig-süßer Duft auch ihr fruchtiger, leicht pfeffriger Geschmack machen die Nelke zu einem begehrten Gewürz: ob im Apfelkompott, in Zwetschkengerichten, im Weihnachtsgebäck oder im Glühwein, im Rotkraut oder im Wildragout – sie verfeinern mit einem einzigartigen Aroma. Das Gewürznelkenöl findet Verwendung in der Parfüm- und Kosmetikindustrie. Wir produzieren aus dieser Pflanze sehr hochwertige, rein pflanzliche Nelke Tinktur Essenz Kräutertropfen.

Duschlbaur's Nelke Kräutertinktur

Wertvolle Substanzen, die unser Nelke Kräuterauszug beinhaltet: ätherische Öle, Flavonoide, Gerbstoff, Beta-Sitosterol, Ellagsäure, Kaempferol und Salicylate.


Über die Nelke Kräutertinktur:

  • Anwendungsgebiete: Verdauung, Appetitanregung, Schmerz, Antibakteriell
  • Reinsubstanz – nur Wirkstoffe der Kräuter enthalten
  • Arzneimittelqualität der Kräuter
  • Gute Alternative zu Kapseln oder Tee
  • Ausreichend für 50 Tage Kräuterkur
  • Höchste Qualitätsstandards und Hygienerichtlinien
  • Frei von künstlichen Zusätzen und Farbstoffen
  • Hergestellt nach traditionellen alchemistischen Grundsätzen – nach Ansicht von Paracelsus

Alchemische natürliche Kräuteressenz, 50ml Glasflasche

25.00 inkl. Mwst.

Produktkategorie: Artikelnummer: 0042

Beschreibung

Nelke Tinktur Essenz – syzygium aromaticum Kräutertropfen

Die natürlichen Inhaltsstoffe der Nelke Tinktur Essenz Kräutertropfen sind: Wasser, Alkohol, Nelke.

Für die Herstellung dieser sehr wertvollen Kräutertropfen verwenden wir die Blüte.

Die Gewürznelke hat botanisch gesehen mit der Nelkenblume keine Verwandtschaft. Die Gewürznelke stammt vom Gewürznelkenbaum, der in Madagaskar, Sansibar und Indonesien zu Hause ist.
Erstmals brachten die Araber die Gewürznelke nach Europa. Da Gewürznelken von weit her auf gefährlichen Wegen kamen, waren sie so wertvoll, dass sie nur für besondere Anlässe – z. B. zu Weihnachten – als Gewürz Verwendung fanden.

Die erste europäische Erwähnung fanden die Gewürznelken im 4. Jahrhundert: Kaiser Konstantin beschenkte Papst Sylvester I. mit Gewürznelken. Gewürznelken waren so kostbar, dass sie mit Gold aufgewogen wurden.

Als im Mittelalter die Pest und andere Epidemien wüteten, verwendete man Gewürznelken als Desinfektionsmittel. Die Pestärzte trugen Ketten aus Gewürznelken um den Hals und kauten zur Verringerung der Ansteckungsgefahr an den Nelkenknospen.

Die Verwendung der Gewürznelke als pflanzliches Heilmittel rühmten bereits Hildegard von Bingen (1098 – 1179), Paracelsus (1492 – 1541) und Sebastian Kneipp (1821 – 1897).

Botanisch gesehen zählt der Gewürznelkenbaum zur Familie der Myrtengewächse. Der immergrüne Baum wächst in Form einer Pyramide bis zu 20 m hoch und hat dunkelgrüne, ledrige, bis zu 10 cm lange Blätter. An den Zweigspitzen des Gewürznelkenbaumes bilden sich doldenförmige Blütenknospen. Wenn sich die Kronblätter der geschlossenen Knospen rötlich färben, können sie geerntet und anschließend getrocknet werden. Die getrockneten, dunkelbraunen Blütenknospen sind 1 bis 2 cm lang, bestehen aus einem stängelartigen Blütenkelch und einem kugelförmigen Blütenkopf.