Rosmarin

Rosmarin stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und hat eine lange Geschichte. Der Name Rosmarin kommt vom lat. „ros marinus“, was „Tau des Meeres“ bedeutet. Trotz monatelang brennender Sonne und Trockenheit kann die Rosmarinpflanze Dank des „Tau ́s vom Meer“ wachsen und gedeihen. Wir produzieren aus dieser Pflanze sehr hochwertige, rein pflanzliche Rosmarin Tinktur Kräutertropfen.

Duschlbaur's Rosmarin Kräutertinktur

Wertvolle Substanzen, die unser Rosmarin Kräuterauszug beinhaltet: ätherische Öle, Terpene, Thymol, Verbanol, Gerbstoffe, Gerbsäure, Kampfer, Bitterstoffe, Beta-Sitosterol, Flavone, Salicylate, Saponine.


Über die Rosmarin Kräutertinktur:

  • Anwendungsgebiete: Blutdruck, Kreislauf, Entspannung, Verdauung, Menstruation, Kopf, krampflösend
  • Reinsubstanz – nur Wirkstoffe der Kräuter enthalten
  • Arzneimittelqualität der Kräuter
  • Gute Alternative zu Kapseln oder Tee
  • Ausreichend für 50 Tage Kräuterkur
  • Höchste Qualitätsstandards und Hygienerichtlinien
  • Frei von künstlichen Zusätzen und Farbstoffen
  • Hergestellt nach traditionellen alchemistischen Grundsätzen – nach Ansicht von Paracelsus

Alchemische natürliche Kräutertinktur, 50ml Glasflasche

25.00 inkl. Mwst.

Produktkategorie: Artikelnummer: 0046

Beschreibung

Rosmarin Tinktur Kräutertropfen – rosmarinus officinalis Kräutertropfen

Die natürlichen Inhaltsstoffe der Rosmarin Tinktur Kräutertropfen sind: Wasser, Alkohol, Rosmarin.

Für die Herstellung dieser sehr wertvollen Kräutertropfen verwenden wir das Kraut mit der Blüte.

Ursprünglich wuchs die Rosmarin-Pflanze in der Küstennähe südlicher Länder und auf Inseln. Der hohe Stellenwert von Rosmarin spiegelt sich in vielfärbigen Überlieferungen wider. Die alten Griechen opferten Rosmarin der Göttin Aphrodite als Symbol der Liebe und Schönheit. In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten wurde Rosmarin durch Mönche und Nonnen in den Klöstern kultiviert und so in Mitteleuropa eingeführt. Der Rosmarin begleitete die Menschen in ihrem Lebenszyklus sprichwörtlich von der Geburt bis zum Tod:

  • man legte den kleinen Kindern zum Schutz Rosmarin in die Wiege,
  • verwendete ihn zum Räuchern und als Heilmittel,
  • steckte und steckt heute noch einen Rosmarinzweig – als Fruchtbarkeitssymbol – in den Brautstrauß,
  • legte zur Neutralisierung des Leichengeruchs den Verstorbenen geflochtene Rosmarinkränze bei und
  • als Zeichen der Trauer und Hoffnung auf Wiederkehr auf Grabstätten.

Die Rosmarin-Pflanze hat ein starkes Wurzelsystem. Das ermöglicht eine gute Verankerung in steinigen Böden. Im Wildwuchs kann die Rosmarinpflanze bis zu zwei Meter hoch werden. Die Blätter sind nadelförmig und immergrün. An den Seiten rollen sie sich leicht nach unten. Die Oberseite zeigt sich in graugrüner Farbe. Die Unterseite ist mit weißwilzigen Härchen versehen. Die schmalen Blätter sind immergrün. Rosmarin duftet stark aromatisch.

Bei günstigen Wetterbedingungen beginnt der Rosmarin bereits im Spätherbst zu blühen. Wenn die Wintermonate mild verlaufen, blüht der Rosmarin bis zum Frühling. Der Rosmarin blüht entzückend mit hellblauen Lippenblüten.